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Ziele

Initiative Nepal Kids
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Nur wer sein Ziel kennt, findet den Weg.

Laozi

INK – Initiative Nepal Kids e.V. fördert langfristig Bildung, Gesundheit und Infrastruktur in den Bergdörfern Nepals. Die Kinder stehen im Mittelpunkt der Bemühungen. Sie sollen nach den traumatischen Erlebnissen wieder zu einem normalen Alltag finden und über pädagogische und schulische Maßnahmen eine Perspektive bekommen.

Die Ziele lassen sich daher in die Kategorien „Bau und Investitionen“ sowie „Bildung und Gesundheit“ unterteilen. Die INK e. V. arbeitet dazu in einem effizienten Netzwerk mit weiteren Hilfsorganisationen, Baufirmen sowie Bildungs- und Tourismusexperten kooperativ zusammen.

Notwendigerweise ist momentan eine Krisenhilfe vorrangig, da die Versorgung mit Nahrung, sauberem Wasser oder Medizin besonders in den abgeschiedenen Bergdörfern noch nicht gewährleistet ist.

Bau/Invest

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1. Bau von Schulgebäuden in den Städten Bihi und Gadi

Bildung/Gesundheit

1. Implementierung eines Nutzungskonzeptes
2. Qualifizierung von Lehrern und Helfern für die Themengebiete
3. Aufbau eines Patensystems, u.a. mit Kölner Schulen und Unterstützern

Bau und Investitionen

1. Bau von Schulgebäuden in ausgewählten Bergdörfern Nepals:
Die Investitionen in den Bau von Immobilien vor Ort stellen sicherlich den komplexesten Bereich, aber gleichzeitig die Voraussetzung für nachhaltige Programme dar. In erster Linie sollen diese Gebäude natürlich Bildungsräumlichkeiten darstellen, genauso aber auch nutzbar sein für Kinder und Jugendfreizeiten und bestenfalls auch als Unterkunft für Lehrer, freiwillige Sozialdienstleister oder sonstige Helfer dienen.

Wir arbeiten daher mit erfahrenen Baufirmen und Ingenieurbüros als Partner vor Ort zusammen, die Expertise in Erdbebensicherheit, Bau im Hochgebirge und Einbeziehung und Qualifizierung von Dorfbewohnern haben.

 

 

Bildung und Gesundheit

 

1. Implementierung eines Nutzungskonzeptes:
Die Pläne zur multifunktionalen Nutzung sind ausgearbeitet, wodurch sich Größe und Ausgestaltung der geplanten Schulen ergibt. Diese Programme dienen alle der Bildung, Gesundheit und wirtschaftlichem Eigennutzen der Dörfer.

Im Nutzungskonzept sind natürlich die Menschen und Behörden vor Ort (Community Work) mit einbezogen, die die Bildungs- und Gesundheitsprogramme operativ durchführen. Damit sollen Arbeitsplätze vor Ort geschaffen und gesichert werden. Regeln und Richtlinien in Form eines von uns zu überwachenden Bedingungskataloges (u. a. Kriterien rechtmäßiger Nutzung, ökologische und ökonomische Rahmenbedingungen) sind einzuhalten.

2. Qualifizierung von Lehrern und Helfern für die Themengebiete:
Im Vordergrund der schulischen Bildungsprogramme für Kinder stehen das Erlernen von Lesen und Schreiben sowie Mathematik und Sachkunde. Ergänzt werden soll der Schulalltag durch Spiel- und Sportpädagogik. Spiel und Sport dienen dazu, soziale Kompetenzen zu vermitteln, spielerisch zu beschäftigen und somit eine Alternative zu Kriminalität oder Drogen aufzuzeigen und durch die sportliche Betätigung auch die Gesundheit der Kinder zu fördern.

Nicht nur für die Kinder sollen zudem Programme zur Hygiene und Prävention eingeführt werden, deren Missachtung oft den Ursprung für zahlreiche Krankheiten darstellen. Geeignete Erwachsene werden zusätzlich für andere Tätigkeiten qualifiziert, um in Tourismus- oder anderen Bauprojekten mitarbeiten zu können.

3. Aufbau eines Patensystems, u.a. mit Kölner Schulen und Förderern:
Mit Köln als Sitz des Vereins bietet sich die Zusammenarbeit mit Schulen vor Ort an. Ziel ist es, eine Vernetzung von Kölner Schulen herzustellen, die gemeinsam im Rahmen von „Interkulturellem Lernen“ Patenschaften für Schulen in Nepal übernehmen und pflegen.

Ebenso soll es eine Vernetzung von privaten Förderern sowie Sponsoren aus der Wirtschaft geben. Allen Unterstützern bzw. Paten soll gewährleistet werden , dass sie Zugang zu den Helfern in Nepal und den Spendendestinatoren erhalten, um so direkt erleben zu können, welchen Effekt die eigene Unterstützung hat.